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Das Menzinger Jahr
Ein Film von Lis Klatt
Der Film wurde 1972 in Menzing gedreht und beschreibt das Leben in der
eigenständigen Gemeinde, oder besser gesagt - das Leben in dem
Dorf Menzing in der Stadt München. Ein ganzes Jahr lang war
die
Kamera bei verschiedenen Anlässen dabei. Bei
alltäglichen und
bei nicht so alltäglichen Begebenheiten. Das bringt uns heute
in
den Genuß, eine ganze Reihe von Menzinger
Urgewächsen
wiedererleben zu können. Manchmal so, als wäre es
gestern
gewesen.
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Mein liebstes Pasing
Eine BluRay-Produktion von Josef Veith
Im neuen Film von Josef Veith sehen Sie manche Geheimnisse des immer
noch ziemlich eigenständigen Stadtteils Pasing in
Münchens
Westen. Pasingerinnen, Pasinger und Zugezogene zeigen und
erklären
ihre Lieblingsplätze und geheime Ecken in Pasing. Ein
unterhaltsamer Film, der auch eine Liebeserklärung an Pasing
sein
kann. Und eine ideale Empfehlung für Neubürger/innen
und
alle, die auf der Suche nach den schönsten Plätzen in
Pasing
sind.
Da ist der Stadtpark mit der Lochhamer Fall´n, die
Wasserschleuse
an der Bodenseestrasse, die Tür vom alten Standesamt im
Rathaus
Pasing, die Würm, die so ruhig und leise dahin
fließt oder
der Schweizer Hof mit seiner langen Traditionsküche. Oder der
Brunnen am Paseo, der Vorplatz vom Alex und die Besinnlichkeit der
echten Pasinger Wirtshäuser. Dieses und noch viel mehr erlebt
der
Zuschauer hautnah. Und ein wenig Kritik kommt auch noch vor: an den
Umbaumaßnahmen im alten Zentrum von Pasing und den
Konsequenzen
für den sterbenden Einzelhandel.
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Mein liebstes Pasing
Eine DVD-Produktion von Josef Veith
Im
neuen Film von Josef Veith sehen Sie manche Geheimnisse des immer noch
ziemlich eigenständigen Stadtteils Pasing in Münchens
Westen.
Pasingerinnen, Pasinger und Zugezogene zeigen und erklären
ihre
Lieblingsplätze und geheime Ecken in Pasing. Ein
unterhaltsamer Film,
der auch eine Liebeserklärung an Pasing sein kann. Und eine
ideale
Empfehlung für Neubürger/innen und alle, die auf der
Suche nach den
schönsten Plätzen in Pasing sind.
Da ist der Stadtpark mit der
Lochhamer Fall´n, die Wasserschleuse an der Bodenseestrasse,
die Tür
vom alten Standesamt im Rathaus Pasing, die Würm, die so ruhig
und
leise dahin fließt oder der Schweizer Hof mit seiner langen
Traditionsküche. Oder der Brunnen am Paseo, der Vorplatz vom
Alex und
die Besinnlichkeit der echten Pasinger Wirtshäuser. Dieses und
noch
viel mehr erlebt der Zuschauer hautnah. Und ein wenig Kritik kommt auch
noch vor: an den Umbaumaßnahmen im alten Zentrum von Pasing
und den
Konsequenzen für den sterbenden Einzelhandel.
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Der
Bayerische Jedermann
Eine BluRay-Produktion von Josef Veith
Der Bayerische Jedermann von Oskar Weber wurde im
Jubiläumsjahr
"1250 Jahre Pasing" nach langer Pause endlich wieder auf dem Kirchplatz
Maria Schutz aufgeführt. Günter Mayr, der
für seine
hervorragende schauspielerische Leistung schon 1984 mit dem Pasinger
Kulturpreis ausgezeichnet wurde, wirkt bei dieser Inszenierung als
Regisseur und Jedermann in einem.
 
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Der
Bayerische Jedermann
Eine DVD-Produktion von Josef Veith
Der Bayerische Jedermann von Oskar Weber wurde im
Jubiläumsjahr "1250 Jahre Pasing" nach langer Pause endlich
wieder auf dem Kirchplatz Maria Schutz aufgeführt.
Günter Mayr, der für seine hervorragende
schauspielerische Leistung schon 1984 mit dem Pasinger Kulturpreis
ausgezeichnet wurde, wirkt bei dieser Inszenierung als Regisseur und
Jedermann in einem.
Wer das Spiel vom Sterben des reichen Mannes in voller
HD-Bildqualität sehen möchte, kann den "Bayerischen
Jedermann" jetzt auch auf BluRay bestellen (s. oben).
 
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Pasing
- eine Stadt im Wandel
Pasing - Tradition und Geschichten
Jetzt gibt es die beiden PASING-Filme von Josef Veith in digitaler
Qualität und im 16:9-Bildformat auf einer Doppel-DVD. Mit
seltenen und faszinierenden Ansichten und Fahrten von Strassen und
Gebäuden von einst und jetzt und wunderbaren Geschichten von
Zeitzeugen, die aus ihrer Jugend erzählen, wird der Zuschauer
insgesamt 86 Minuten bestens unterhalten. Das sollte jeder alte und
neue Pasinger sehen, um diesen eigenständigen Stadtteil besser
verstehen zu können.
 
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Josef
Wahl - der Maler und Zeichner
Schon in seiner Jugend skizzierte und malte er. Als Autodidakt hat er
einen für ihn bezeichnenden Strich, eine eigene Perspektive
und eigene Spektren der farblichen Komposition gefunden. Seit 1985
freischaffender Künstler. Zahlreiche Auszeichnungen und
Ehrungen erhielt er für sein Lebenswerk.
 
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Die Bayerische Weihnacht
Eine Aufzeichnung aus der Stadtpfarrkirche Maria Schutz in
München-Pasing
In jener Zeit und jedes Jahr an Heiligabend strömte eine
große Anzahl von Kirchenbesuchern aus Nah und Fern zur
Stadtpfarrkirche Maria Schutz in München-Pasing. Über
33
Jahre war Monsignore Georg Schuster († 2011 im Alter von 90
Jahren) dort als Stadtpfarrer und Seelsorger hoch geschätzt.
Er
liebte sein Bayernland und pflegte die Tradition der Bayerischen
Weihnacht zur Christmette an Heiligabend. Und so strömten die
Menschen jedes Jahr an Heiligabend in die Stadtpfarrkirche Maria
Schutz, um mit alpenländischen Liedern, bayerischen
Fürbitten
und dem Klang von Harfe, Hackbrett und Gitarre sowie den
preisgekrönten Stimmen des Pasinger Dreigesangs in der
Originalbesetzung zusammen mit Monsignore Georg Schuster die Bayerische
Weihnacht zu feiern.
 
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Aubinger
Tradition - Von der Kiefer zum Maibaum
In einem Hochwaldstück kurz vor Mering treffen sich die
Aubinger Burschen an einem frühen Morgen Anfang April, um die
40-Meter Fichte auszuwählen, die sie am 1. Mai feierlich als
den neuen Aubinger Maibaum auf dem Dorfplatz aufstellen wollen. Auf dem
Glasbauerhof wird der Baum geschäpst, bemalt und mit den
Halterungen für die Figuren versehen. Am 1. Mai ist ganz
Aubing auf den Beinen. Das Ritual der Aufstellung am Hauptplatz ist
alle drei Jahre ein ganz großes Fest für Nah und
Fern. Nach altem Brauch werden Stangen zur Aufrichtung verwendet. In
diesem einmaligen Filmdokument von 1985 zeigen Franz Reiser und Josef
Veith die ganze Geschichte des Aubinger Maibaums. Im analogen
U-Matic-Videosystem produziert hat Josef Veith das alte Videomaterial
restauriert und im 16:9 HD-Format digitalisiert. Wer erkennt sich
selbst, den Opa oder den Vater? Dieser Film ist ein einmaliges
Zeitdokument aus dem Münchener Westen. Genießen Sie
38 Minuten Aubinger Tradition.

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Zeitreise-Das
Mühltal bei Starnberg und Kelten, Römer,
Bajuwaren-Die Geschichte der Gemeinde Gauting
Zeitreise - Das Mühltal bei Starnberg
Das Mühltal zwischen Starnberg und Gauting entstand durch die
Würm, die sich nach der letzten Eiszeit durch die
nördlichen Endmoränen des Starnberger Sees grub. 1992
initiierte das Landesamt für Denkmalpflege das "Modellvorhaben
Landschaftsmuseum" zur Vermittlung und Erhaltung des landschafts- und
kulturgeschichtlichen Erbes des Würmtals mit seinen Natur-
Boden- und Baudenkmälern. Statt einem Museumsgebäude
mit seinen ausgestellten Exponaten ist dabei die Landschaft selbst der
"Ausstellungsraum". Im Mühltal und entlang der Würm
öffnen sich dem Wanderer in geradezu beispielhafter Weise
Einblicke in die eiszeitliche Landschaftsformung sowie die Nutzung des
Flusses und die Besiedelung seiner Ufer durch den Menschen. Reste von
Wehr- bzw. Schutzbauten deuten auch auf die frühere
strategische Bedeutung hin.
Kelten, Römer, Bajuwaren - Die Geschichte der Gemeinde Gauting
Gauting und seine Umgebung ist uralter Siedlungsraum. Schon in der
Bronzezeit ließen sich Menschen nahe den Ufern der
Würm nieder. Die Buchendorfer Keltenschanze und gut erhaltene
Mauerreste römischer Gebäude sind Belege für
die weit zurückreichende Besiedelung, die unter den Bajuwaren
ihre Fortsetzung fand. Das mittelalterliche Gauting war
geprägt von den Einflüssen der Kirche und der
wittelsbacher Herrscherfamilien, die jahrhundertelang auf den beiden
Hofmarken Fußberg und Königswiesen residierten. Nach
dem Bau der Bahnlinie nach Starnberg erkannten stadtmüde
Münchner Bürger die Vorzüge vom "Wohnen in
der Natur", was Gauting zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer der
bedeutendsten Villensiedlungen verhalf. Doch trotz des starken
Anwachsens des Ortes nach dem letzten Krieg findet der
Erholungssuchende noch genügend naturnahe Räume in
der Umgebung.
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